Die dem hl. Stephan gewidmete Kirche geht wohl auf eine karolingische Gründung zurück. 1224 wird diese Ei­genkirche de Kölner Gereonsstiftes als Pfarrkirche erstmalig urkundlich erwähnt. Für einen in den Normannenwirren 881/882 untergegangenen Bau sprechen drei eingemauerte karolingische Memoriensteine. Um 900 erfolgte die Errich­tung des Saalbaus (heutiges Hauptschiff). Im 10./11. Jahrhun­dert Anfügung des Rechteck-Chores; um 1100 Erhöhung der Umfassungsmauern und Bau von Apsis und Westturm; Mitte des 13. Jahrhunderts Anbau des nördlichen Seitenschiffes und der hölzernen Gerichtshalle, auf die noch d